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Chronik & Geschichte

Gefrorene Wand 1968

Schlepplift Gefrorene Wand 1968                 

 

1949:

Die Zillertaler Gletscherbahn wird als "Schiliftgesellschaft Hintertux" mit dem Bau eines Sessellifts gegründet.

1951:

Der Sessellift wird von einer Lawine zerstört und nordöstlich von Hintertux am Waldrand ein neuer Sessellift mit Holzstützen errichtet.

1954:

Auch dieser Sessellift wird abgetragen und trotz finanzieller Probleme wird der SCHLEPPLIFT BICHLALM am Ortsrand von Hintertux errichtet und befördert von da an 30 Jahre lang Schiläufer aus Nah und Fern.

1960:

Ein weiterer SCHLEPPLIFT wird am Talschluss gebaut. Dieser wird 1970 abgetragen und auf der Sommerbergalm als heutiger Ramsmooslift wieder aufgebaut.

1964:

Die Zillertaler Gletscherbahn GmbH & Co KG wird gegründet

1965:

Bau eines Einsessellifts auf die Sommerbergalm

1968:

Bau des längsten Einsesselliftes Österreichs (2,5km lang) bis zum Tuxer Fernerhaus - der Grundstein für die Erschließung des Gletscherskigebietes wird gelegt

Im Laufe der Jahre entstand durch weitere Erschließungen das heutige Skigebiet "Hintertuxer Gletscher" mit 21 modernen Liftanlagen auf einer Fläche von 270ha.
Mit 90 ganzjährig Beschäftigten (im Winter 130) ist die Zillertaler Gletscherbahn ein wichtiger Leistungsträger im Zillertal und von wesentlicher Bedeutung für den Aufschwung der Region.

1969:

Zusätzlich zur „Liftstube“ auf der Sommerbergalm (Heute: Restaurant Sommerbergalm) wird auf 2.660m ein für damalige Zeiten modernes SB-Restaurant mit 200 Sitzplätzen - das TUXER FERNERHAUS eröffnet.

1984:

Das Skigebiet RASTKOGEL in Vorderlanersbach - am Sonnenplateau Lämmerbichl – wird erschlossen.

1990:

Die Aktienmehrheit der TIROLER ZUGSPITZBAHN wird vom Land Tirol erworben und in nur einjähriger Bauzeit die neue Pendelbahn - die von Ehrwald-Obermoos auf den 2.962m hohen Zugspitzgipfel führt - in Betrieb genommen.
Zur Ferienanlage Tiroler Zugspitzbahn gehört neben der Seilbahn ein Hotel, ein Restaurant, ein Appartementhaus mit Erlebniswasserlandschaft sowie ein Ganzjahres-Campingplatz. Das Familienskigebiet EHRWALDER ALMBAHNEN in Ehrwald rundet das Angebot unserer Seilbahnfamilie im Tiroler Außerfern ab.

1996:

Die modernste Umlaufbahn der Alpen – der GLETSCHERBUS2 – wird in Betrieb genommen. Seine besondere Technik lässt auch bei Windgeschwindigkeiten von bis zu 70 km/h einen sicheren Fahrbetrieb zu.

2000:

Am 1. April 2000 schwebt der neue GLETSCHERBUS 3 – die höchste Zweiseilumlaufbahn der Welt - erstmals auf 3.250m. Die extreme Lage der neuen Funitel stellte besondere Anforderungen an die Mitarbeiter von Bau, Technik und Montage.
4. Mai: Der Spatenstich für das neue Talstationsgebäude in Hintertux mit einer Tiefgarage für ca. 300 Pkw und die neue 8er Sommerberg, erfolgt. Gleichzeitig wird der 1981 errichtete Doppelsessellift Sommerbergalm abgetragen. Mit dem Bau der neuen Kabinenbah erhöht sich die Förderleistung der Zubringerbahn auf 4100Personen/Stunde.
14. November: Die behördliche Betriebsbewilligung für die neue 8er Sommerberg wurde erteilt und am 17.11. wurde erstmals der Betrieb für den öffentlichen Fahrgastverkehr aufgenommen.

2000:

Die Zillertaler Gletscherbahn erwirbt im Dezember die Mehrheit der Anteile an der Finkenberger Almbahn GmbH & Co KG und setzt damit einen wichtigen Schritt zur Verbindung der Skigebiete Rastkogel und Penken.

2001:

Im Frühjahr fällt der Spatenstich für die neue Pendelbahn "150er Tux" und somit auch für die Verbindung der beiden Skigebiete. Dieser Skigroßraum erhält den Namen Ski- & Gletscherwelt Zillertal 3000 und ist nunmehr das größte Skigebiet des Zillertales.

2002:

Der 2er Horbergjoch – im Skigebiet Rastkogel - wird durch eine 8er Sesselbahn mit Komfortsesseln ersetzt. Diese 8er Sesselbahn ist weltweit die erste, die eine Förderleistung von 4000 P/h erreichen kann.

Februar 2003:

Brand der Tiroler Zugspitzbahn. Ein defektes elektrisches Gerät im Bürogebäude war die Ursache für den Brand. Die Talstation, eine Kabine und die Seile wurden durch den Brand schwer beschädigt und müssen neu errichtet werden.

August 2003:

Nach nur 6 Monaten Bauzeit geht die neue Tiroler Zugspitzbahn wieder in Betrieb. Die Bahn wurde architektonisch modern gestaltet und technisch auf den neuesten Stand gebracht. Der höchste Gipfel Deutschland ist damit wieder von Tiroler Seite aus zu erreichen.

Dezember 2003:

In der Ski- & Gletscherwelt Zillertal 3000 geht die neue 8er Finkenberg 2 in Betrieb. Die Gondelbahn ersetzt den 1969 erbauten und 1987 erneuerten 2er Sessellift von der Mittelstation (1760m) bis aufs Penkenjoch (2095m). Der Einstieg von Finkenberg in die Ski- & Gletscherwelt Zillertal3000 erfolgt nun komfortabel und wetterfest.

Oktober 2004:

Am Penkenjoch (Ski- & Gletscherwelt Zillertal3000/Finkenberg) wird ein neuer Speicherteich mit einem Fassungsvermögen von 70.000 m³ errichtet.

September 2005:

Der 1978 erbaute Schlepplift Kaserer1 wird wegen seiner extremen Wind- & Wetteranfälligkeit, sowie aufgrund der Abschmelzung des Gletschers abgebaut und neu errichtet. Die neue Schleppliftanlage verläuft komplett auf Gletschereis.

Oktober 2005:

Das Restaurant Sommerbergalm wird im Sommer 2005 abgerissen und zu einem modernen, aber gemütlichen SB-Restaurant umgebaut. Zwanzig modernste Personalunterkünfte finden ebenfalls Platz im neuen Gebäude.

Oktober 2006:

Die Beschneiung im Skigebiet "Sommerberg" wird im Bereich "Tuxerjoch" komplettiert und mit einer vollautomatischen Schneeanlage ausgestattet. Nach Fertigstellung der Beschneiungsanlage werden zusätzlich 8 km Pisten auf der Sommerbergalm und 7 km Abfahrt ins Tal "Schwarze Pfanne" beschneit. Bei der neuen Schneeanlage handelt es sich um eine Hochdruckanlage mit insgesamt über 100 Lanzen.
Am Tuxerjoch wird ein Speicherteich mit einem Fassungsvermögen von 70.000m³ errichtet. Somit ist die Wasserversorgung für die Beschneiung des Skigebietes "Sommerberg-Tuxerjoch" gesichert. Der neue Speicherteich soll durch eine möglichst naturnahe Gestaltung auch im Sommer zum attraktiven Blickfang im beliebten Wandergebiet Sommerbergalm werden.

Mai 2007:

Die Bauarbeiten für die modernste Zweiseilumlaufbahn der Welt - den Gletscherbus 1 auf 2 Seilen - von der Talstation Hintertux zur Sommerbergalm (2100 m) beginnen. Erweiterung der Tiefgarage an der Talstation Hintertux um 60 Stellplätze.

Die Beschneiungsanlagen im Bereich des Tuxer Fernerhauses wird erweitert.

April 2008:

Der 2. Bauabschnitt mit Bergstation und Strecke für den Gletscherbus 1 beginnt. Geplante Fertigstellung November 2008!

Erweiterung der Beschneiungsanlage im Bereich des Tuxer Fernerhauses.

November 2008:

Die Gletscherbusfamilie ist nun komplett. Die Zweiseilumlaufbahn Gletscherbus 1 wird am 7. November 2008 in Betrieb genommen, somit gehören Wartezeiten in Hintertux der Vergangenheit an.

Sommer 2009

Erweiterung der Beschneiungsanlage im Bereich des Tuxer Fernerhauses.

Erweiterung der Beschneiungsanlage im Schigebiet Rastkogel Speicherteich 155.000 Kubikmeter.

Sommer 2010

Ausbau der Beschneiungsanlage im Skigebiet Rastkogel
Erweiterung der Beschneiungsanlage im Bereich des Tuxer Fernerhaus
Eröffnung Restaurant Hochleger mit Schauküche und Panoramaterrasse

Sommer
2011

Bau der neuen 10 EUB Gefrorene Wand, mit Sitzheizung, als Ersatz für den 2er Sessellift 3a. Fertigstellung im November 2011.

Die Finkenberger Almbahnen ersetzen den 30 Jahre alten Katzenmooslift durch einen modernen 6er Sessellift, mit Wetterschutzhaube und Sitzheizung. Fertigstellung im November 2011.


Einseilumlaufbahn 1972

Einseilumlaufbahn Sommerberg 1972


Zillertaler Gletscherbahn GmbH & Co KG, Hintertux 794, 6293 Tux, Tel.: +43 5287 8510 Fax DW 380 - E-Mail
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